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CSR für KMU

Profit mit Moral ist das ideale Management-System für kleine und
mittelständische Unternehmen (KMU) zu allen Fragen von Nachhaltigkeit und CSR.
Setzen Sie damit Ihr Engagement zur gesellschaftlichen Verantwortung Ihres Betriebs um:

verständlich

verständlich

Die einfache und leicht nachvollziehbare Systematik erleichtert den Einstieg. Der Rahmen ist anpassbar an unterschiedliche betriebliche Bedarfe und offen für vorhan- dene Bausteine wie zum Beispiel ein QM- oder Umweltmanagement-System.

wirksam

wirksam

Das System ist modular anwendbar, d.h. Sie selbst entscheiden, wie viel und wie schnell Sie etwas nutzen wollen. Alles, was Sie in Sa- chen Werteorientierung schon machen, wird integriert. So werden die positiven Wirkun- gen Ihres Engagements schnell erkennbar.

lohnend

lohnend

Bei Profit mit Moral entsteht kein Zeitdruck zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts. Für den Fall, dass Sie später doch mal einen Bericht erstellen wollen, ist dieses System kompatibel zu etablierten CSR-Systemen wie z.B. der Global Reporting Initiative.

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Wertescheibe

Die Wertescheibe – 6 Kernthemen
unternehmerischer Verantwortung auf einen Blick

Alle CSR- und Nachhaltigkeits-Managementsysteme verlangen die Auseinandersetzung mit zentralen Themen der drei „Säulen der Nachhaltigkeit“: Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft. „Profit mit Moral“ benennt zu diesen drei Säulen sechs Kernthemen auf der Wertescheibe. Hinter jedem dieser sechs Kernthemen stehen drei Handlungsfelder. Zu Handlungsfeldern, in denen nachhaltiges Engagement vertieft werden soll, formulieren Unternehmen ange- messene Entwicklungsfelder und benennen passende Ziele und Indikatoren.

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Geschäftsführung – verantwortungsbewusst leiten

„Die Treppe kehrt man von oben“ – will heißen: Die höchste Verantwortung liegt bei der Geschäftsführung einer jeden Organisation, wenn Nachhaltigkeit, Werteorientierung und CSR in der Praxis Wirkung entfalten sollen. Die drei Handlungsfelder lauten: Strategische Verantwortung, Wertemanagement, Wirtschaftlichkeit. Die Geschäftsführung muss auch Rahmenbedingungen schaffen, dass im gesamten Betrieb werteorientiert  gewirtschaftet werden kann. Das muss mit allen Mitarbeitenden kommuniziert und reflektiert werden. Führungspersonen müssen dazu Reflexionsräume ermöglichen, einrichten und begleiten. 

 

 

Mitarbeiter – wertschätzend entwickeln

Auch wenn Betriebe (noch) keinen Fachkräftemangel spüren, ist es eine Frage des An- stands und der Würde, Mitarbeitende gut zu behandeln. Arbeitsbedingungen, Personal- entwicklung und Mitverantwortung lauten die drei Handlungsfelder hier. Wenn diese Rahmenbedingungen stimmen, leisten Mitarbeitende oft weit mehr, als Führungskräfte oder die Mitarbeitenden selbst je vermutet hätten. Weil sie wissen, worauf es ankommt, und weil sie motiviert sind.

 

 

Kunden – glaubwürdig bedienen

Wer mit den Kunden langfristig Geschäfte machen möchte, kann keine „verbrannte Erde“ tolerieren. Die drei Handlungsfelder zu diesem Kernthema sind Leistungsangebote, Ver- braucherinformationen und Kundenbeziehung. Kunden finanzieren die Gehälter, Materi- alen und letztlich den Profit. Wer Kunden werteorientiert einbindet, macht einen wich- tigen Schritt hin zu Profit mit Moral.

Umwelt – lebenswert erhalten

Nachhaltigkeit wurde lange Zeit auf Umweltschutz redu- ziert. Das ist ein wichtiger, doch nicht der einzige Weg, wenn Unternehmen verantwortlich im Sinne von CSR wirtschaften wollen. Die drei Handlungsfelder lauten: Schutz des Lebens, Ressourcen- & Material-Verbrauch sowie Abfall & Emissionen. Eine „Goldene Regel“ zum Schutz tierischen und pflanzlichen Lebens gibt uns das Prinzip Albert Schweitzers an die Hand: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“

Gesellschaft – sinnvoll mitgestalten

Ohne gute gesellschaftliche Rahmenbedingungen kann sich kein Betrieb entfalten. Es gehört daher zum “guten Ton“ werteorientierter Organisationen, der Gesellschaft etwas von dem zurückzugeben, was von ihr empfangen wurde. Wirkung der Leistungsangebote, CSR-Engagement und Sonstige Beiträge heißen die drei Handlungsfelder hier. Die Bandbreite möglicher Entwicklungsbereiche ist groß: vom Sponsoring lokaler Sportvereine bis zur geziel- ten Gestaltung positiver Wirkungen eigener Leistungen.

Lieferanten – werteorientiert auswählen

Niemand lebt für sich allein – selbst das kleinste Unter- nehmen kommt nicht ohne Vorleistungen aus. Lieferan- tenbewertung, Korruptionsvermeidung und Nachhaltige Zusammenarbeit lauten in diesem Kernthema die Hand- lungsfelder. Wer sich in dieser Reihenfolge auf den Weg macht, auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten werte- orientiert zu gestalten, kann am Ende tatsächlich mit den Zulieferern Kooperationen eingehen, um gemeinsam im- mer nachhaltiger zu werden.

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Werte.Orientierung.System.

Bei Profit mit Moral sind Sie mit Ihrer Firma genau richtig, weil …

… Werteorientierung und Nachhaltigkeit unsere Zukunft enkelfähig machen

… erst die richtigen Werte den Sinn
unseres Wirtschaftens herausstellen

… CSR dann glaubwürdig wird, wenn alle Mitarbeitenden an einem Strang ziehen

… Sie mit so einem System zeigen können,
was Sie wirklich schon machen

… kein Bericht im Zentrum steht, sondern
das „immer-besser-machen“

… alle – Kunden, Lieferanten, der Staat – immer mehr darauf achten

Im folgenden „Kartei-Kasten“ finden Sie weitere Informationen zu Profit mit Moral im Überblick – so kurz wie möglich, so ausführlich wie nötig. Wenn Sie noch Fragen haben oder ein persönliches Gespräch wünschen, kommen Sie gern auf mich zu.

Kein Mensch lebildschirmfoto-2016-12-03-um-09-13-48bt ohne Werte: sie werden uns schon von klein an vermittelt und verankern sich tief in unserer Persönlichkeit. Werte wie Gerechtigkeit, Ehrlichkeit oder Zuverlässigkeit prägen unsere Überzeugungen, geben uns Halt und Sinn. Werte sind es letztlich, die uns im alltäglichen Handeln und Entscheiden Orientierung geben – ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Profit mit Moral will die unbewusste Werte-Kompetenz der Menschen in Unternehmen ins Bewusstsein rücken: Eine bewusste Werte-Klärung ist Absicht und Effekt, wenn dieses Werte.Orientierung.System. im Betrieb eingeführt wird: Für welche Werte stehen wir ganz besonders?

Dbildschirmfoto-2016-12-03-um-09-13-54och warum ist dazu ein „System“ nötig? Reicht es nicht aus, wenn jede und jeder für sich selbst klärt, welche Werte wichtig sind?

Kann sein – muss aber nicht unbedingt. Wenn Sie wollen, dass Ihre zentralen Werte als Unternehmerin oder Geschäftsführer den gesamten Betrieb prägen, müssen Sie diese Werte auch in der gesamten Organisation verankern. Und das geht viel leichter, wenn Sie Ihre Organisation als System verstehen und das Verankern zentraler Werte dann ebenso systematisch gestalten. Bei Themen wie Controlling oder Qualitätssicherung gehen Sie übrigens ganz ähnlich vor – weil es sich um Querschnittsthemen handelt, bei denen alle Bereiche und Prozesse Ihres Unternehmens abgedeckt sein müssen. Profit mit Moral liefert zu einer so umfassenden Werteorientierung die passenden Instrumente und Werkzeuge. Mit ihnen können Sie Schritt für Schritt alle Strukturen Ihres Unternehmens mit Ihren Werten „durchweben“.

Für CSRbildschirmfoto-2016-12-03-um-09-13-59-Management-Systeme haben sich die „3 Säulen der Nachhaltigkeit“ etabliert: Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft sollen als drei gleichwertige Be- reiche im Unternehmen gefördert werden. Zwei dieser Bereiche finden sich direkt auf der Wertescheibe von Profit mit Moral, nämlich Umwelt und Gesell- schaft. Die anderen vier Kernthemen bei Profit mit Moral –  Geschäftsführung, Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten – werden „klassisch“ dem Bereich Ökonomie zugeordnet; doch sie haben auch vielseitige Verbindungen zu den Bereichen Ökologie und Gesellschaft.

Jedes der sechs Kernthemen von Profit mit Moral ist in drei Handlungsfelder untergliedert. In eines dieser insgesamt 18 Handlungsfelder kann grund- sätzlich jedes Thema zugeordnet werden, das in einem Unternehmen auftaucht – egal wie groß die Firma ist oder welcher Branche sie angehört. Wer Profit mit Moral anwendet,  benennt zu den Handlungsfeldern geeignete Entwicklungsbereiche, zu denen im Zuge der Werteorientierung Maßnahmen ergriffen werden sollen. Zu jedem Entwicklungsbereich werden Werte, Ziele, Sinn und konkrete Maßnahmen festgelegt. Außerdem werden Indikatoren benannt, anhand derer die Zielerreichung später beurteilt werden kann. In dieser Tiefe angewendet kann das Rahmenwerk von Profit mit Moral auch zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts genutzt werden.

Oberstes Prinzip von Profit mit Moral ist der Kernsatz von Albert Schweitzers Ethik: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Enkelfähige Unternehmen, welche die Zukunft lebenswert erhalten wollen, müssen das Leben in jeglicher Form schützen und erhalten wollen.bildschirmfoto-2016-12-03-um-09-14-04

Darunter folgen sechs weitere Grundsätze:

Verantwortung: Für alles, was wir tun oder unterlassen, sind wir verantwortlich. Wir müssen daher immer die Reichweite und Tiefe unserer Verantwortung im Blick haben.

Reflexion: Damit das gelingt, brauchen wir Zeit und eine Umgebung, die uns vor– und nachdenken lässt über unsere Entscheidungen und unser Handeln. Wir benötigen Reflexionsräume.

Ganzheitlichkeit: Nur wer (ähnlich wie beim Cotrolling oder Qualitätsmanagement) das gesamte System betrachtet, kann Werteorientierung glaubwürdig umsetzen – als Querschnittsaufgabe mit allen gegenseitigen Wechselwirkungen.

Transparenz: Glaubwürdigkeit entsteht nur im ehrlichen und andauernden Bemühen, es besser machen zu wollen. Dazu ist Offenheit und Transparenz erforderlich. Und gelegentlich auch das Eingestehen von Fehlern oder Unzulänglichkeiten.

Vertrauen: Ohne Vertrauen könnte niemand Geschäfte machen. Mit Vertrauen lassen sich oft (Transaktions-) Kosten und (Verhandlungs-) Zeit sparen. Es lohnt sich, immer ein bisschen mehr an das Gute und Positive zu glauben – ohne sich ausnutzen zu lassen.

Verbesserung: Nobody is perfect – will heißen: es gibt immer noch was, was verbessert werden kann. Ohne dabei in Perfektionismus zu verfallen. Verbessern zu wollen kann im Gegenteil von der Last befreien, gerade in Fragen der Werteorientierung so was wie ein „moralischer Superman“ zu werden.

bildschirmfoto-2016-12-03-um-09-14-19Im Umwelt- oder Qualitätsmanagement ist Prozessorientierung ebenso etabliert wie im Controlling. Weil es sich hier um Querschnittsaufgaben handelt, die für alle Bereiche und in jedem Prozess eines Unternehmens relevant sind, ist das gut und richtig so.

 Genau dasselbe gilt für Werteorientierung: Wer das ganze Unternehmen werteorientiert gestalten möchte, braucht so was wie ein „Qualitätsmanagement in Fragen der Werte und Moral“. Profit mit Moral stellt sich diesem Anspruch und unterstützt Unternehmen dabei, Werteorientierung prozessorientiert anzuwenden. Und zwar von den ersten Schritten an: Eine Analyse zum Einstieg bring Erkenntnisse, wo Werteorientierung schon richtig gut verankert ist und wo es noch Schwachstellen gibt. An denen beginnt dann die Arbeit mit weiteren Schritten.

bildschirmfoto-2016-12-03-um-09-14-23So wie jeder einzelne Mensch eine sehr individuelle Werteorientierung hat und haben darf, so soll auch jede Firma ihre ganz individuelle Werteorientierung haben. Unter Beachtung der Grundsätze und im Rahmen allgemeiner (auch gesetzlicher) Vorgaben soll es diese Individualität geben – ja, sie darf sogar zu einem „Markenzeichen“ des Unternehmens werden. Geprägt natürlich von den Werten der Eigentümer und Unternehmer, aber auch von denen der Mitarbeitenden, Lieferanten, Kunden, …

Es gibt bildschirmfoto-2016-12-03-um-09-14-26wohl kein Unternehmen, das nicht an irgendeiner Stelle schon gut aufgestellt ist in Fragen der Werteorientierung. Um rauszufinden, wo das in Ihrem Unternehmen ist, wird am Anfang eine Analyse erstellt. Sie orientiert sich am Rahmenwerk von Profit mit Moral mit den sechs Kernthemen und 18 Handlungsfeldern. Im Rahmen der Analyse kann auch eine Mitarbeiterbefragung zur Erstellung des Betriebsklimaindex durchgeführt werden. Ziel ist dabei nicht nur die Klärung von „Licht und Schatten“, sondern auch die Frage, welche aktuellen Bedarfe es im Betrieb gibt. Im Idealfall lassen sich erste neue Schritte der Werteorientierung mit der Deckung solcher Bedarfe verbinden.

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Ein-Blick in die Werkzeug-Kiste

BKI – der Betrieb-Klima-Index

Das ifo-Institut ist durch seinen Geschäftsklimaindex weltbekannt. Er ist einfach zu verstehen, leicht umzusetzen und klar in seiner Aussage. Der BKI Betriebs-Klima-Index der Priebe-Beratung arbeitet genau nach diesen Prinzipien und ermöglicht es, das Betriebsklima einfach zu beschreiben.

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Kern des BKI ist eine Befragung der Mitarbeitenden, die nur ca. 10 Minuten Zeit erfordert. 30 leicht verständliche Fragen haben je 4 Antwortmöglichkeiten: stimmt genau, stimmt eher, stimmt weniger, stimmt nicht. Je 3 Fragen gehören zu einem Cluster wie „Führungsverhalten“ oder „Umgang der Mitarbeitenden untereinander“. In der Auswertung bieten die Ergebnisse der Cluster Anhaltspunkte, wo im Betrieb noch was verbessert werden kann. Insgesamt ergibt die Auswertung den BKI, eine Index-Zahl zur Beurteilung des Betriebsklimas. Der BKI kann zwischen 80 („schlechtes Betriebsklima“) und 120 („sehr gutes Betriebsklima“) liegen. Mit dem BKI lässt sich wunderbar eine Einstiegs-Analyse zur aktuellen Situation der Werteorientierung im Betrieb verbinden. Weitere Details zum BKI stehen in diesem PDF (zum Herunterladen bitte anklicken).

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Profit mit Moral bietet eine Vielzahl von Instrumenten, Methoden und Werkzeugen. Sie können passgenau und zielführend für Ihr Unternehmen eingesetzt werden. Nebenan nur zwei Beispiele – es gibt noch viel mehr. Kommen Sie gern auf mich zu, wenn Sie mehr erfahren möchten!

Dilemma-Dialog

Alle kennen die Situation, dass es keine Lösung ohne neue Probleme gibt. Es bleibt die „Wahl zwischen Pest und Cholera“ – eine Zwickmühle. Bei einem Dilemma-Dialog werden die beteiligten Personen auf einem Flipchart visualisiert, ihre handlungsleitenden Werte notiert und Handlungsoptionen vereinbart.

Hinter Konflikten und Dilemmas stehen oft einander entgegengesetzte Werte oder Wertehaltungen. Diese Methode zielt direkt auf eine einfache Werte-Klärung ab und sorgt zugleich für eine transparente Visualisierung der verfahrenen Situation. Durch Fokussierung auf zentrale Werte kann die Komplexität reduziert werden. Dadurch eröffnet sich der Weg für Handlungsoptionen, die von allen mitgetragen werden können. Ein Dilemma-Dialog ist so angelegt, dass er bei entsprechender Vorbereitung in 60 bis 90 Minuten abgeschlossen ist. Es folgen die Nachbereitung und Umsetzung.

blog

Blog

„Profit mit Moral“ neues WIN-Charta-UnternehmenMP+Untersteller_15.02.2017 (2)_WEB

Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta dokumentieren Unternehmen im Land ihr Engagement für nachhaltiges Wirtschaften. Die WIN-Charta basiert auf Selbstverpflichtung und Eigeninitiative von Unternehmen in Baden-Württemberg. Mit der Unterzeichnung bekenne ich mich dazu, nachhaltig zu wirtschaften und dies öffentlich zu dokumentieren. Weiterlesen

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Erfahren Sie mehr über „Profit mit Moral“! 

Wenn mein Werte.Orientierung.System. Ihr Interesse geweckt hat, biete ich Ihnen gerne nähere Informationen an – persönlich, telefonisch oder im Rahmen eines Webinars per Internet.
Weiterlesen

Profit mit Moral – das neue Erscheinungsbild der Priebe-Beratungcropped-logo_w_text-1.jpg

Über 14 Jahre habe ich unter „Martin Priebe – Beratung & Training“ firmiert. Nun werde ich anstelle des bisherigen Logos (vgl. links) das neue Logo „Profit mit Moral“ (vgl. rechts) für meine Arbeit verwenden und als „Martin Priebe • Profit mit Moral“ auftreten. Form und Inhalt des neuen Erscheinungsbildes führen meine bisherige Arbeit nahtlos und mit einer aussagekräftigen Perspektive fort. Weiterlesen

blog2-2017_comic

Werteorientierung – haben alle?

Wenn alle Menschen schon als Kinder Werte „lernen“, dann haben nicht nur vorbildliche Menschen wie Klosterfrauen Werte, sondern offensichtlich auch Mafiosi. Wie können wir uns zwischen derart unterschiedlichen Werteorientierungen zurechtfinden? Wie lässt sich „die Qualität“ einer Werteorientierung objektiv beurteilen?
Weiterlesen

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Martin Priebe

Seit meinem Doppelstudium der Katholischen Theologie und Volkswirtschaftslehre in den 1980ern ist Wirtschaftsethik „mein Thema“, meine Lebensberufung. Ich habe Freude daran, Menschen und Unternehmen zu begleiten und mit meiner Kompetenz und Erfahrung zu unterstützen, um nachhaltiger zu wirtschaften. „Profit mit Moral“ bringt für mich auf den Punkt, worum es bei einer lebensdienlichen Wirtschaft geht: Profit so zu erwirtschaften, dass unsere Wertevorstellungen von einem guten Leben nicht auf der Strecke bleiben.


  • Diplom-Theologe und Diplom-Volkswirt – Wirtschaftsethiker seit über 30 Jahren
  • seit 2003 freiberuflicher Berater, Trainer, Coach und Moderator
  • Kernkompetenzen sind Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit, CSR und Werteorientierung
  • Lehraufträge für Wirtschafts- und Unternehmensethik seit 2004
  • ehrenamtlich tätig im Dienstleistungsausschuss der IHK Stuttgart
    sowie im Nachhaltigkeitsbeirat der Universität Tübingen
  • Sinnfragen halte ich für mindestens so wichtig wie Sachfragen
  • mehr Informationen finden Sie unter www.priebe-beratung.de

 

Mitglied der WIN-Charta Baden-Württemberg

Für mein Unternehmen „Martin Priebe • Profit mit Moral“ habe ich im Februar 2017 gemeinsam mit Umweltminister Franz Untersteller die Urkunde zur „Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit“ (WIN-Charta) unterzeichnet. Dies ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, systematisch nach fundamentalen CSR-Grundsätzen zu wirtschaften. Die Koordination der WIN-Charta findet im Umweltministerium Baden-Württemberg durch Peter Wüstner statt.

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WIN-Charta-2017-LOGO-web

 

Im Mai 2017 habe ich meine Zielkonzeption im Umweltministerium eingereicht. Die Veröffentlichung erfolgte im Juni auf der Internetseite der WIN-Charta, wo es auch weitere Informationen zur WIN-Charta gibt. Meine Zielkonzeption kann hier heruntergeladen werden.

WIN-Zielkonzept-Priebe_Titelseite

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